Wireframes und Mockups erstellen – die Einsteigerperspektive

Warum Wireframes zuerst? Der entspannte Start in jede Oberfläche

Denken in Kästen, nicht in Details

Statt dich in Icons und Schatten zu verlieren, zeichnest du Kästen für Navigation, Inhalt und Aktionen. So erkennst du früh, ob die Informationen sinnvoll angeordnet sind. Teile in den Kommentaren, welche Bereiche deiner ersten Skizze am meisten Fragen aufgeworfen haben.

Geschwindigkeit schlägt Perfektion am Anfang

Ein grober Wireframe auf Papier kostet Minuten, ein perfektes Mockup oft Stunden. Schnelle Iterationen erlauben Fehlversuche ohne Reue. Erzähle uns, wie viele Varianten du ausprobierst, bevor du dich für eine Struktur entscheidest.

Gemeinsame Sprache fürs Team

Ein einfacher Wireframe hilft Design, Produkt und Entwicklung, dieselben Begriffe zu benutzen. Wenn alle denselben Aufbau sehen, sinken Missverständnisse. Kommentiere, welche Diskussion dir ein früher Wireframe erspart hat.

Papier, Marker, Haftnotizen

Ein Notizblock und ein dicker Marker zwingen zur Vereinfachung. Dadurch siehst du sofort, ob ein Screen überladen ist. Poste dein Lieblings-Setup und verrate, welche Stifte dir helfen, nicht zu sehr ins Detail zu gehen.

Figma: Komponenten, Auto-Layout und Bibliotheken

Mit Komponenten und Auto-Layout baust du schnell konsistente Strukturen. Bibliotheken sichern Wiederverwendbarkeit, auch in kleinen Teams. Erzähl uns, welches Figma-Feature dir das Leben beim ersten Mockup am meisten erleichtert hat.

Prototyping und Hand-off

Verlinke Frames zu klickbaren Flows, damit Tester echte Wege gehen. Exportiere Spezifikationen sauber für Entwickler. Teile, wie du dein erstes Hand-off vorbereitet hast und welches Feedback dich am meisten weitergebracht hat.

Vom Problem zur Skizze: Nutzerziele prägen das Layout

Formuliere: „Als Nutzer möchte ich …, damit …“. Diese einfache Struktur zeigt, was wirklich wichtig ist. Poste eine deiner User Storys und beschreibe, wie sie die Anordnung deiner Elemente beeinflusst hat.

Vom Problem zur Skizze: Nutzerziele prägen das Layout

Markiere Punkte mit hoher Reibung, z. B. Formularabbrüche. Plane dort sichtbare Hilfen, progressives Speichern und klare CTAs. Schilder eine Stelle, an der eine kleine Änderung die Erfahrung messbar verbessert hat.
Ein konsistentes Spaltenraster ordnet Elemente und schafft Rhythmus. Breakpoints planen heißt, mobile Nutzung ernst zu nehmen. Poste dein bevorzugtes Grid und frage die Leser, welche Spaltenanzahl für sie am flexibelsten ist.

Guerilla-Tests mit Low-Fi

Drucke Wireframes aus oder nutze einfache Prototypen. Bitte Kolleginnen, Freunde oder Fremde um laut denkendes Testen. Berichte, welche überraschende Beobachtung deine Struktur grundlegend verbessert hat.

Messbare Fragen statt vager Eindrücke

Frage nicht „Gefällt dir das?“, sondern „Fandest du in 10 Sekunden den Button zum Speichern?“. Ziele machen Ergebnisse vergleichbar. Teile deine drei Lieblingsfragen für den nächsten Testlauf.

Iterationen sichtbar halten

Versioniere Frames, notiere Hypothesen und Ergebnisse. So erkennst du Fortschritt und vermeidest Wiederholungsfehler. Poste, wie du deine Iterationsdokumentation organisierst, damit andere von deiner Methode lernen können.

Fehler, aus denen Einsteiger schnell lernen

Farben und Bilder sind verlockend, doch ohne robuste Struktur werden sie zum Pflaster. Erzähle, wie du dich selbst daran erinnerst, zuerst Flows zu festigen.

Fehler, aus denen Einsteiger schnell lernen

Jedes zusätzliche Element kostet Aufmerksamkeit. Streiche rücksichtslos und fokussiere auf eine primäre Aufgabe. Teile eine Vorher-nachher-Erfahrung, in der radikales Reduzieren die Nutzbarkeit deutlich steigerte.
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